Sie sehen nicht nur gut aus, hinter unseren Fassaden verbergen sich wahre High-Tech-Wunder.
Vor Jahren war eine Fassadendämmung noch das Hirngespinst einzelner Bauherren. Meist handelte es sich dabei um kleinere Objekte, deren Besitzer entweder besonders sparsam oder sehr umweltbewusst waren.

Heute findet man nur noch selten einen Neubau ohne Fassadendämmung. Bei den aktuellen Energiekosten heizt kein Bauherr mehr den Garten anstatt der Wohnräume. Er würde damit mehr als nur sehr viel Geld durch zu hohe Heizkosten verlieren. Ein nicht gedämmtes Haus ist viel schwerer zu vermieten und vor allem sein Wiederverkaufswert ist auch bedeutend niedriger als der eines warm eingepackten Gebäudes.

Und wie ist das bei einem Altbau? Würde eine Dämmschicht nicht die schöne alte Fassade verschandeln? Und darf man das überhaupt? Viele Häuser sind doch auch denkmalgeschützt.
Das alles sind häufig gestellte und auch berechtigte Fragen. Wir können sie jedoch schnell beantworten: JA, auch bei einem denkmalgeschützten Altbau ist eine hoch-effiziente Wärmedämmung überhaupt kein Problem. Wenn wir unser Gerüst wieder abbauen, wird keiner den Unterschied bemerken – nur dass die Farbe wieder in neuem Glanz erstrahlt.

Dämmung ist nicht gleich Dämmung. Es gibt viele unterschiedliche Materialien und Techniken. Es werden jährlich mehr. Wir möchten an dieser Stelle nicht auf alle Möglichkeiten eingehen.
Auf einige jedoch schon. Lesen sie über die sinnvollsten Einsatzgebiete, auch über etwaige Vor- und Nachteile einzelner Techniken.
Hier finden Sie mehr zu den Themen EPS-Platten, mineralische Dämmungen, Resolharzplatten und – Photovoltaik-Dämmungen!
Fassadendämmung München

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